website design software
Mutterboden

14.Juli 2009 Dienstag

Gestern angefahren worden, heute schon platt. Unser Mutterboden ist da.
40 Kubikmeter a´ 14 Euro ohne. Für Nicht-Kaufleute: da kommt noch die Mehrwertsteuer drauf. Da krieg ich regelmässig einen Hals, wenn man Preise erfragt und die kommen erst mit einem Nettopreis rüber, der schon eine Frechheit ist. Dann kommt da noch mal die Staatsverteuerung bei. Gut, einer muss den ganzen Kram ja finanzieren. Warum nicht wir.

Egal. Zwischendurch habe ich noch hinter dem Haus unseren Tonnen und Fahrradplatz gepflastert. Hat auch Spass gemacht. Es ist ja wieder schön warm geworden...

By the way: die Leute in Kamen haben ja wirklich kein Glück gehabt mit ihrer Erdwärmebohrung. Eigentlich kein Akt, das Ganze. Aber Scheisse passiert. Beileid.

Aus der Vogelperspektive: der neue Boden.
Hab ich schon erwähnt, wie teuer das Zeug ist?

Der Radlader. Macht ein Pensionär in der Nachbarschaft als Hobby. Sehr praktisch.

Aus den Restklinkern entstehen an dieser Ecke ein Kräuter-Hochbeet und
wenn´s noch langt zwei Torsäulen vorne rum.

Schon schön glatt.

Da hab ich wieder mein Ding gemacht. Die Tonnen rücken an das Haus und rechts entsteht demnächst ein Stadel für die Fahrräder.

Auch schön: es spriessen Glockenblümchen aus dem Schirmständer.

Nicht schön: das Grubenmalheur in Kamen.

18. Juli 2009 Samstag

Das Sürenheide-Kantsteinmassaker geht dem Ende zu. Die Südseite habe ich gestern verkantet. Man kennt das. Sooo klein ist das Grundstück nur??? Eine erkennbare Grenze bringt die klare Erkenntnis: bis hierher, dann ist Schluss.
Jetzt fehlt noch die 18 Meter Südseite, dann ist fertig. Das wird die Tour der Leiden, alles Schotter schön festgefahren.
Ferner ist die Fahrrad-Tonnenecke komplett mit Zuschnitten versehen und eingesandet.

Die Süd-Ostecke. Da kommt ein Pömpel mit Reflektoren hin, damit keiner reinfällt.

26 Meter sind überschaubar, aber auch mühseelig.

Hier entsteht noch ein Dach über den Fahrrädern.

23. Juli 2009 Donnerstag

Entspannung pur.

Gestern habe ich bei leichtem Niesel (gut für den Beton) den letzten Stein gesetzt und unser Claim ist damit quasi zementiert. Im Film wäre ein Tusch erklungen und irgendwas wie “Chariots of fire”, aber nix. Vielleicht zerklopp ich da eine Flasche Schampus drauf, aber dann gibt es Scherereien wegen der Scherben. Geht auch so.
Ein gutes Gefühl: alle Baustoffe sind verarbeitet und ich habe es quasi allein getan.

Unser Rosenbogen ist schon mal provisorisch an seinem Platz. Muss noch befestigt werden. Melanie wittert langsam Morgenluft. Die Gartengestaltung wirft ihren Schatten langsam auf das Gelände. Mal sehen, was vor dem Winter noch geht.

Das ist sie: die letzte Ecke ist fertig. Habe das Niveau zum Radweg etwas angehoben. Wer weiss, wie hoch der Weg letztendlich wird. Eine gesunde Kante ist immer gut.

Klick me

So sieht´s aus. Wüst und leer. Aber andere haben auch so angefangen.

[Home] [Das Haus] [März bis September] [Oktober] [November] [Dezember] [Januar] [Februar] [März] [April] [Mai] [Juni] [Juli] [Mutterboden] [August] [September] [Januar] [Mai 2010] [Handwerker] [Impressum]